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Hanseatische Studententage


Mit den Hanseatischen Studententage wurde zwischen 1996 und 2003 eine Initiative für den internationalen wissenschaftlichen Austausch und das persönliche Kennenlernen von Studenten von Universitäten des Ostseeraums unternommen.

Im Brennpunkt der Studententage standen die Molekular- und Zellbiologie. Im Rahmen der Hanseatischen Studententage erhielten Studenten aus dem Baltikum, Russland und Polen die Gelegenheit, eine Woche zusammen mit deutschen Studenten in den Labors der Rostocker Universität zu arbeiten. Der Ablauf bestand in einem kompakten gemeinsamen Studieren und Arbeiten in wissenschaftlichen Arbeitsgruppen. Die Tage begannen mit Vorträgen zu molekular- und zellbiologischen Themen. Am Nachmittag stand die gemeinsame praktische Arbeit in den Labors der Universität auf der Tagesordnung. Das wissenschaftliche Programm wurde begleitet von sozialen Aktivitäten zum Kennenlernen der Stadt und der Region sowie zur Förderung persönlicher Kontakte.

Die Hanseatischen Studententage wurden von einer Intiativgruppe von Studenten und Wissenschaftlern aus der Medizinischen Fakultät, der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät und aus dem Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere in Dummerstorf getragen. Prof. Freund war der Ansprechpartner auf Seiten der Medizinischen Fakultät. Die teilnehmenden Studenten wurden über eine internationale Ausschreibung ausgewählt.

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