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Arbeitsgruppe Immunologie und Immuntherapie

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit Aspekten der Klinischen Stammzelltherapie und Immuntherapie. Dabei interessiert uns vor allem die Stimulation von Antigen-spezifischen T-Zell-Antworten auf virale und Leukämie-Antigene hin. Wir untersuchen, wie verschiedene Substanzen diese T-Zell-Antworten verstärken oder inhibieren können. Dabei gilt unser Interesse verschiedenen T-Zell-Subpopulationen wie z. B. CD4+CD25hiCD127dimFoxP3+ regulatorischen T-Zellen. (weiter unten)



Ein wichtiger weiterer Schwerpunkt liegt auf der Tumorvakzinierung mit Peptiden und trunkierten Proteinen, die von viralen und Tumorantigenen abgeleitet sind. Zielstrukturen sind dabei zum einen der Rezeptor für Hyaluron-vermittelte Motilität (RHAMM) und das Wilms-Tumor-Gen1 (WT1). Klinische Prüfstudien schließen Patienten vor und nach allogener Stammzelltransplantation ein. Des Weiteren entwickeln wir den adoptiven Transfer von Virus- und Tumor-Antigen-spezifischen T-Zellen mittels der Streptamertechnologie weiter.

Bei allen präklinischen und klinischen Projekten führen wir in unserem eigenen Labor ein elaboriertes Immunmonitoring durch, das auf multiparametrischen durchflusszytometrischen Untersuchungen und „Enzyme linked Immunospot“ (ELISPOT)-Assays besteht.

Reaktion des Immunsystems auf leukämische Blasten

Reaktion des Immunsystems auf leukämische Blasten